Deine Ablage. Das übernimmt bei dir künftig die KI.
1:1 KI-Coaching. Sechs Termine. Wir gehen deine echten Aufgaben durch und richten die KI so ein, dass sie sie übernimmt.
Mach den Test: Wo stehst du?
Acht Fragen, rund fünf Minuten. Auswertung per Mail, keine Telefonnummer.
- Für wen
- Selbstständige, Inhaber und Führungskräfte, auch angestellt. Du benutzt KI schon.
- Was passiert
- Wir gehen deine Aufgaben durch, suchen die, die dich am meisten kostet, und richten die KI darauf ein.
- Erster Schritt
- Ein Gespräch, 20 bis 30 Minuten, kostenlos.
Drei Situationen, die sich immer wiederholen.
Du siehst es bei anderen
Jemand erzählt beiläufig, dass die KI seine Mails vorsortiert und seine Unterlagen durchsucht. Und du denkst: Wie macht der das?
Du kommst nicht dazu, es herauszufinden
Du müsstest dich mal hinsetzen. „Mal hinsetzen“ heißt Wochen. Die hast du nicht.
Also bleibt alles, wie es ist
Und das Gefühl, abgehängt zu werden, wird nicht kleiner.
Du benutzt das Werkzeug richtig. Nur eben als Werkzeug.
Fast alle machen dasselbe: Chatfenster auf, Frage eintippen, Antwort rauskopieren. Das funktioniert ja auch. Es ist nur ein winziger Ausschnitt von dem, was möglich ist.
Der Unterschied zwischen dir und den Leuten, die du beneidest, ist nicht Talent und auch keine Technikbegeisterung. Es ist ein Aufbau:
- Die KI kennt dich: deine Arbeit, deine Kunden, deinen Ton.
- Sie kommt an deine Dateien.
- Sie hängt an den Diensten, die du sowieso benutzt.
- Und sie bekommt Aufgaben statt Fragen.
„Ich dachte immer, das Ding wird von Woche zu Woche dümmer. Dabei hab ich ihm einfach jedes Mal alles neu erklärt. Als das einmal ordentlich stand, war der Unterschied sofort da.“
Vier Beispiele, die bei anderen laufen.
Und darüber baust du das, was bei dir den größten Unterschied macht.
Bei der einen ist das eine Übersicht über ihr Netzwerk: wer wen kennt, worüber ihr zuletzt gesprochen habt, wer mal wieder dran wäre. Bei dem anderen ein Ablauf, der seine Social-Media-Kanäle beobachtet, die Zahlen im Blick behält und Antworten vorbereitet. Bei dir ist es vermutlich etwas Drittes. Genau das finden wir zuerst heraus.
Du merkst dir nichts mehr
Handy raus, ein Klick, sprechen. Nicht mal entsperren. Der Gedanke ist aus dem Kopf und sicher abgelegt, egal ob im Auto, im Supermarkt oder um halb zwölf nachts.
Dein Morgen ist vorbereitet, bevor du da bist
Eine Routine, die du einschaltest. Sie geht durch, was über Nacht aufgelaufen ist, sortiert es ein, erinnert dich an das Dringende und sagt dir, was heute wirklich dran ist.
Du gibst Aufgaben ab
Ein Klick, und eine Aufgabe geht an die KI statt auf deine Liste. Du machst etwas anderes und schaust dir später das Ergebnis an. Zehn Aufgaben gleichzeitig sind kein Problem.
Deine Ablage ordnet sich selbst
Kein Suchen mehr. Was reinkommt, landet dort, wo es hingehört, und ist wiederzufinden, ohne dass du dich erinnern musst, wie du es damals genannt hast.
Ich bin Moritz.
Ich war bei diesen Sachen immer früh dran. Als Kind habe ich Computer auseinandergenommen. Später habe ich Webseiten programmiert, als das noch mühsam war. Dann Crypto, als die meisten noch nicht wussten, was Bitcoin ist. Und seit Jahren KI, als Anwender, nicht als Programmierer.
Genau darum geht es. Ein Programmierer kann dir erklären, wie etwas funktioniert. Leute dort abzuholen, wo sie gerade stehen, ist der Beruf, für den ich ausgebildet bin.
Meine Ordnungssysteme benutze ich seit rund zehn Jahren, früher von Hand. Ich habe sie in Lehrerfortbildungen an Kollegen weitergegeben, lange bevor es KI gab. Seit gut zwei Jahren erledigt die KI die Arbeit, die ich vorher selbst gemacht habe. Ich hatte das System, und dann kam das Werkzeug dazu.
Warum ich das mache: Ich unterrichte gern, und dieses Thema kann ich.
Molekularbiologe
Analyse, Prozesse, systematisches Vorgehen. Alles, was man im Labor lernt.
Lehrer
Biologie und Chemie mit Staatsexamen, zehn Jahre Klassenzimmer. Fachwissen so vermitteln, dass es ankommt.
Tüftler
Eigene Projekte bauen, statt auf fertige zu warten. Der eBookwatcher zum Beispiel, eine Plattform, auf der Self-Publisher ihre Bücher beworben haben und Leser reduzierte Titel fanden.
Diese Seite ist selbst ein Beispiel.
Texte, Gestaltung, Programmierung, Veröffentlichung: alles entstanden mit genau dem System, das ich dir zeige. Änderungen spreche ich ein, den Rest macht die KI. Eine Website hätte mich früher Wochen gekostet. Diese hier hat einen Tag gedauert.
Wie wir zusammenarbeiten können.
Erst mal schauen
Der Einstieg, und für die meisten der richtige. Wir gehen deinen Arbeitsalltag durch, danach bekommst du schriftlich, was sich bei dir lohnt und womit es sich lösen lässt.
- Bringt dir der Termin nichts, bekommst du dein Geld zurück. Ohne Diskussion.
- Die Ausarbeitung gehört dir.
Der Standortcheck wird voll angerechnet, du zahlst 2.400 € statt 2.549 €.
Zu zweit, sechs Sitzungen
Sechs Sitzungen über sechs bis acht Wochen, zusammen 8,5 Stunden, dazu ein schriftlicher Plan und ein schneller Draht zu mir. Gebaut wird von dir. Am Ende gehört dir ein System, das du auch ohne mich weiterentwickeln kannst. Kein Vertrag, der weiterläuft.
Du kannst 900 € sparen.
Ich suche gerade die ersten Kunden, deren Ergebnisse ich zeigen darf. Wenn du damit einverstanden bist, dass ich was du gebaut hast, deinen Vornamen und deine Rolle veröffentliche und du mir am Ende zwei, drei Sätze dazu schreibst, kostet die Begleitung 1.500 € statt 2.400 €.
Und wenn dir das Ergebnis am Ende nicht gefällt, veröffentliche ich nichts.
Ich baue es dir
Du willst nichts lernen, du willst, dass eine Sache aufhört, dich jede Woche Zeit zu kosten. Du nennst mir die Routine, ich baue sie in fünf Werktagen in deine eigenen Programme, mit Anleitung und einer halben Stunde Übergabe. Läuft sie am Ende nicht, zahlst du nichts.
„Ich hatte meine Kontakte in drei verschiedenen Sachen liegen und hab die Hälfte nicht wiedergefunden. Moritz hat sich angeschaut, wie ich wirklich arbeite, und mir genau dafür was gebaut. Nicht irgendein Programm, das ich mir hätte kaufen können.“
Vorher reden wir 20 bis 30 Minuten, kostenlos. Was danach kommt, entscheidest du dann, nicht jetzt.
Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus.
Eine Gruppenvariante ist in Vorbereitung. Sag mir im Gespräch Bescheid, wenn dich das interessiert.
Du zahlst den Standortcheck nicht zusätzlich.
Du zahlst 2.400 €. Nicht 2.549 €.
Der Standortcheck ist die erste Sitzung der Begleitung. Du kaufst sie einzeln, damit du erst danach entscheidest, ob du die ganze Begleitung willst.
Für wen die Begleitung passt, und für wen nicht.
Hier geht es um die Zusammenarbeit, in der du selbst baust. Wenn du einfach nur willst, dass eine bestimmte Sache aufhört, dich Zeit zu kosten, und danach nichts können musst: dafür gibt es das Bauen-lassen. Das ist keine schlechtere Wahl, sondern eine andere.
Die Begleitung passt zu dir, wenn …
- du selbstständig bist, Inhaber oder Führungskraft, auch angestellt
- du KI schon mal benutzt hast und das Gefühl hast, da geht mehr
- du verstehen willst, was du tust, und es danach selbst weiterbauen können willst
- du zwischen den Terminen ein bisschen Zeit hast, um Neues auch wirklich zu benutzen
- du bereit bist, deine Abläufe zu ändern. Ohne das geht es nicht
Lass sie lieber, wenn …
- du erwartest, dass KI die Arbeit übernimmt, ohne dass sich bei dir irgendetwas ändert
- du eine Strategie auf Papier willst und nichts, das läuft. Dann ist der Standortcheck das Richtige, nicht die Begleitung.
- dich das Bauen selbst überhaupt nicht reizt. Dann lass es mich machen, das ist ehrlicher für uns beide
Häufige Fragen.
Was ist der Unterschied zwischen dem kostenlosen Gespräch und dem Standortcheck?
Im kostenlosen Gespräch klären wir, ob das überhaupt zusammenpasst. 20 bis 30 Minuten, ohne Vorbereitung, ohne Verpflichtung. Der Standortcheck ist Arbeit: 90 Minuten, in denen wir deinen Arbeitsalltag durchgehen, und danach eine schriftliche Ausarbeitung von mir. Deshalb kostet das eine nichts und das andere 149 €.
Ist das Erstgespräch ein verkapptes Verkaufsgespräch?
Nein, und das ist nicht bloß so dahingesagt. Es kommt vor, dass ich sage: Dafür brauchst du mich nicht, das findest du in zwei Stunden selbst heraus. Oder: Was du suchst, kann ich nicht. Mir bringt ein Kunde nichts, bei dem am Ende nichts herauskommt.
Ich habe keine Zeit, mich da reinzuarbeiten. Geht das trotzdem?
Das ist der Satz, den ich am häufigsten höre. Der Punkt ist: Du arbeitest dich nicht ein. Wir bauen es zusammen in den Terminen, an deinen echten Sachen. Was du dazwischen brauchst, ist kein Lernen, sondern Benutzen. Die Wochen im Selbststudium sparst du dir genau dadurch.
Brauche ich technische Vorkenntnisse?
Nein. Und falls du befürchtest, dass jemand über deinen Kopf hinweg redet: Ich bin kein Programmierer, sondern Lehrer. Leute dort abzuholen, wo sie gerade stehen, ist der Beruf, für den ich ausgebildet bin.
Welche Programme brauche ich?
Für den Anfang reicht ein bezahltes KI-Abo. Alles Weitere bauen wir in die Programme ein, die du sowieso benutzt. Ich zwinge dir keine neue Software auf, wenn es nicht sein muss.
Was ist mit meinen Daten?
Wir sprechen im Standortcheck darüber, welche Daten bei dir heikel sind, und richten es entsprechend ein. Eine rechtsverbindliche Datenschutzberatung ist das nicht. Dafür brauchst du jemand anderen.
Und wenn es bei mir nicht funktioniert?
Bringt dir der Standortcheck nichts, bekommst du dein Geld zurück. Und wenn ich dir etwas baue und es läuft am Ende nicht, zahlst du nichts.
Was unterscheidet dich von anderen, die das auch anbieten?
Es gibt zwei Sorten. Die einen kommen aus der Weiterbildung und liefern dir Haltung und Orientierung: Wie gehe ich verantwortungsvoll mit KI um. Danach weißt du mehr und arbeitest genauso wie vorher. Die anderen bauen es für dich, ab etwa 2.000 €. Danach läuft etwas, und beim nächsten Mal rufst du wieder an.
Ich mache das Dritte: Du baust es, ich zeige dir wie. Das dauert länger als bauen lassen und ist anstrengender als zuhören. Dafür gehört es dir hinterher, und du kannst es ändern, wenn sich deine Arbeit ändert.
Wie schnell merke ich etwas?
Nach dem Standortcheck weißt du schriftlich, was sich bei dir lohnt und womit. Nach der ersten Sitzung der Begleitung läuft das erste Werkzeug bei dir, an deinen echten Sachen und nicht als Übung.
Ich nenne dir keine Prozentzahl. Was es dir bringt, siehst du an deiner eigenen Arbeit, nicht an meiner Statistik.